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<title>Gottfried Brockmann</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gottfried Brockmann</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Gottfried Brockmann</b> (* <a href="19._November" title="19. November">19. November</a> <a href="1903" title="1903">1903</a> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>; † <a href="9._Juli" title="9. Juli">9. Juli</a> <a href="1983" title="1983">1983</a> in <a href="Kiel" title="Kiel">Kiel</a>) war ein deutscher gesellschaftskritischer Künstler, Kulturreferent der Stadt Kiel, sowie Professor für „Freie und Angewandte Malerei“ an der <a href="Muthesius_Kunsthochschule_Kiel" class="mw-redirect" title="Muthesius Kunsthochschule Kiel">Muthesius-Werkschule</a> in Kiel.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Gottfried Brockmann wurde am 19. November 1903 in <a href="K%C3%B6ln-Lindenthal" class="mw-redirect" title="Köln-Lindenthal">Köln-Lindenthal</a> als Sohn des akademisch ausgebildeten Kunstmalers, Grafikers und Illustrators Hans Waldemar Brockmann und Helene Brockmann, geb. Oster geboren. Die älteren Generationen der Familie prägten den jungen Brockmann. So hielt er sich viel im väterlichen Atelier auf und las Kunstzeitschriften wie die konservative <i>Deutsche Kunst und Dekoration</i> und die <i><a href="Jugend_(Zeitschrift)" title="Jugend (Zeitschrift)">Jugend</a></i>. Ein zweiter Aufenthaltsort war die Schneiderstube seiner Großmutter, wovon die späteren Motive von Nähmaschine und <a href="Schneiderpuppe" title="Schneiderpuppe">Schneiderpuppe</a> zeugen, die in seinen Bildern auftauchen. Seine Großväter wiederum lehrten ihn handwerkliche Techniken. So war der Großvater mütterlicherseits Malermeister Gottfried Oster und der väterliche Großvater Architekt Ludwig Brockmann baute u.&nbsp;a. im Stil des flämischen Barocks. Eine weitere wichtige Person war sein Onkel, der Kunsthistoriker Harald Brockmann, der ihm die Ausstattung und Architektur der rheinischen Kirchen erklärte. So wuchs Brockmann in einem konservativ-bürgerlichen Umfeld auf, das zum einen von Werten handwerklicher Kenntnisse, zum anderen von <a href="Kunstakademie" class="mw-redirect" title="Kunstakademie">akademisch</a>-<a href="Kunstgeschichte" title="Kunstgeschichte">kunsthistorischer</a> Bildung geprägt war.
</p><p>Als Gottfried Brockmann nach der Volksschule und dem Realgymnasium die freie künstlerische Laufbahn einschlagen wollte, verwehrte der Vater ihm diesen Wunsch. So absolvierte er ein Architekturpraktikum (1919, 1920). Hierauf folgte eine praktische Lehre als <a href="Dekorationsmaler" class="mw-redirect" title="Dekorationsmaler">Dekorationsmaler</a>, die Brockmann 1922 mit der Gesellenprüfung abschloss. In dieser Zeit begann er die ersten freien künstlerischen Arbeiten, die durch <a href="Dada" class="mw-redirect" title="Dada">Dada</a> und um Plastizität bemühte Strömungen beeinflusst waren.
</p><p>Von 1923 bis 1925 hielt Gottfried Brockmann engen Kontakt zu der <a href="K%C3%B6lner_Progressive" title="Kölner Progressive">„Rheinischen Gruppe progressiver Künstler“</a> (besonders zu den Malern <a href="Franz_Wilhelm_Seiwert" title="Franz Wilhelm Seiwert">Franz Seiwert</a>, <a href="Heinrich_Hoerle" title="Heinrich Hoerle">Heinrich Hoerle</a> und dem Fotografen <a href="August_Sander" title="August Sander">August Sander</a>), und sein Streben nach öffentlicher Kunst erfuhr eine politisch-soziale Formulierung.
</p><p>1926 erhält er ein Stipendium zum Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie: „Freie und Angewandten Grafik“ bei <a href="Wilhelm_Herberholz" title="Wilhelm Herberholz">Wilhelm Herberholz</a>, <a href="Ernst_Aufseeser" title="Ernst Aufseeser">Ernst Aufseeser</a> und <a href="Werner_Heuser" title="Werner Heuser">Werner Heuser</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Ziel war ein späterer künstlerischer Lehrberuf. 1928 wurde Brockmann Meisterschüler bei <a href="Heinrich_Campendonk" title="Heinrich Campendonk">Heinrich Campendonk</a>, bezog ein Atelier im <a href="Eiskellerberg_(D%C3%BCsseldorf)" title="Eiskellerberg (Düsseldorf)">Hungerturm</a>, und wurde gleichzeitig Vorsitzender des <a href="Allgemeiner_Studierendenausschuss" title="Allgemeiner Studierendenausschuss">Allgemeinen Studierendenausschusses</a> seiner Akademie.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er nannte sich zu dieser Zeit auch <i>Gotfried Waldemar Brockmann</i> – unter diesem Namen beteiligte er sich 1929 an der Jahresausstellung des <a href="Deutscher_K%C3%BCnstlerbund" title="Deutscher Künstlerbund">Deutschen Künstlerbundes</a> im Kölner <a href="Staatenhaus_am_Rheinpark" title="Staatenhaus am Rheinpark">Staatenhaus am Rheinpark</a> mit zwei Arbeiten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein künstlerisches Schaffen widmete er zu diesem Zeitpunkt <a href="Interieurmalerei" title="Interieurmalerei">Atelierinterieurs</a>, die seine innere Zurückgezogenheit widerspiegeln, später sogenannten Lehrtafeln, in denen grundsätzliche formale Probleme zwischen flächiger und plastischer Darstellung thematisiert werden.
</p><p>Im Jahr 1932 schloss Brockmann sein Studium ab und heiratete die Bildhauerin Marianne Reunert. Die Hochzeitsreise führte das Paar an die Ostseeküste (<a href="Dar%C3%9F" title="Darß">Darß</a>, <a href="Hiddensee" title="Hiddensee">Hiddensee</a>, <a href="R%C3%BCgen" title="Rügen">Rügen</a>). Zahlreiche Zeichnungen sind von dieser Reise überliefert und befinden sich heute im <a href="Kunstmuseum_Ahrenshoop" title="Kunstmuseum Ahrenshoop">Kunstmuseum Ahrenshoop</a>.
</p><p>An der Akademie leitete Brockmann ab 1932 die Grundausbildung der Studenten, eine spätere Übernahme ins Lehramt wurde ihm in Aussicht gestellt, und in dem der Kunstakademie gegenüberliegenden Gebäude, dem <a href="Eiskellerberg_(D%C3%BCsseldorf)" title="Eiskellerberg (Düsseldorf)">Eiskellerberg 1/3</a>, wurde ihm wiederholt, zeitgleich mit Werner Heuser in 1932, ein Atelier zur Verfügung gestellt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Brockmann war Vorsitzender der „<a href="Rheinische_Sezession" title="Rheinische Sezession">Rheinischen Sezession</a>“, die unter anderem aus der Künstlervereinigung „<a href="Das_Junge_Rheinland" title="Das Junge Rheinland">Junges Rheinland</a>“ entstanden war und trat als Reaktion auf den aufkeimenden <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> der <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">Kommunistischen Partei</a> bei. Nach der <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a> 1933 wurden in der Düsseldorfer Akademie <a href="Antisemitismus_bis_1945" class="mw-redirect" title="Antisemitismus bis 1945">antisemitische</a> Hetzkampagnen in Form von Flugblättern und Türschmierereien vollzogen, und Direktor <a href="Walter_Kaesbach" title="Walter Kaesbach">Walter Kaesbach</a> wurde seines Amtes enthoben. Er sollte durch einen nationalsozialistischen Maler namens Sickmeyer ersetzt werden. Gottfried Brockmann leistete Widerstand und äußerte sich gegen die Ersetzung, woraufhin er von einem <a href="Sturmabteilung" title="Sturmabteilung">SA</a>-Kommando aufgesucht und bedroht wurde. Er erhielt Akademieverbot.
</p><p>In Düsseldorf war Brockmann nicht mehr sicher, folglich tauchte er mit seiner Frau in Berlin bei seinen Schwiegereltern unter. 1934 war er daraufhin ein Jahr lang in der Werkstatt Thols in der Klasse für „Denkmalpflege und monumentale Kunst“ tätig. Brockmanns Arbeit in der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> von 1933 bis 1943 war eher <a href="Kunsthandwerk" title="Kunsthandwerk">kunsthandwerklich</a> geprägt, und so entstanden kleine illustrative Arbeiten, Selbstbildnisse, dekorative Gemälde, historisierende Bilder, Tierbilder, <a href="Stillleben" title="Stillleben">Stillleben</a>, eine Reihe namens „Zeitbühne“ sowie eine Reihe zum Thema <a href="Effi_Briest" title="Effi Briest">Effi Briest</a>. Kunstausstellungen und Veröffentlichungen seiner Illustrationen in Zeitungen für den Zeitraum bis 1942 sind aufgelistet in seiner Bibliographie von 1922–2025.<sup id="cite_ref-Hinz_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hinz-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1937 wurden in der Nazi-Aktion „<a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">Entartete Kunst</a>“ aus dem <a href="Wallraf-Richartz-Museum_%26_Fondation_Corboud" title="Wallraf-Richartz-Museum &amp; Fondation Corboud">Wallraf-Richartz-Museum</a> Köln seine Mappe „Bilderbogen der Zeit. Arbeiter“ mit 15 Linolschnitten beschlagnahmt und zerstört.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sein Name findet sich im Gästebuch der <a href="Hanna_Bekker_vom_Rath" title="Hanna Bekker vom Rath">Hanna Bekker vom Rath</a>, die in ihrer Atelierwohnung in Berlin heimliche Kunstausstellungen der verfehmten Künstler organisierte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von 1943 bis 1945 leistete Brockmann Heeresdienst, woraufhin er von 1945 bis spätestens 10. Juli 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet.<sup id="cite_ref-Hinz_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hinz-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Zeitraum von 1946 bis 1952 leitete er in <a href="Hof_(Saale)" title="Hof (Saale)">Hof an der Saale</a> treuhänderisch die Buchdruckerei und <a href="Lithografie" title="Lithografie">lithografische</a> Kunstanstalt "Paul Kölbel", erteilte privaten Kunstunterricht und baute eine „Gewerkschaft geistig und kulturell Schaffender“ auf. Seine freie künstlerische Tätigkeit nahm er ebenfalls wieder auf und wurde so im Katalog der „Fichtelgebirgs-Kunstausstellung“ von 1949 als Mitglied der „Gruppe der Progressiven 1948“ geführt. Die Initiierung der Gruppe soll auf Brockmann zurückgehen. Weitere Mitglieder waren <a href="Werner_Gilles" title="Werner Gilles">Werner Gilles</a>, Heinz A. Meyer, <a href="Caspar_Walter_Rauh" title="Caspar Walter Rauh">Caspar Walter Rauh</a> und <a href="Gottfried_Wiegand" title="Gottfried Wiegand">Gottfried Wiegand</a>.
</p><p>1952 zog Brockmann nach <a href="Kiel" title="Kiel">Kiel</a>, um hier durch die Vermittlung des Oberbürgermeisters <a href="Andreas_Gayk" title="Andreas Gayk">Andreas Gayk</a> Kulturreferent zu werden. Ab 1955 übernahm er das „Lehramt für Naturstudien und Malen“ an der Muthesius-Werkschule und leitete später die Abteilung „Freie und Angewandte Malerei“. 1975 wurde er „in Anerkennung des bedeutenden Gesamtwerkes, das der Künstler in über fünf Jahrzehnten geschaffen hat“, mit der <a href="Ehrenprofessur" title="Ehrenprofessur">Ehrenprofessur</a> des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahre 1978 Verleihung der "Andreas-Gayk-Medaille", da sich der Künstler um die Landeshauptstadt Kiel verdient gemacht hat.<sup id="cite_ref-Hinz_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hinz-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 9. Juli 1983 Tod des Künstlers Gottfried Brockmann in Kiel im Alter von 79 Jahren. Er wird in einem Ehrengrab der Stadt Kiel beigesetzt.<sup id="cite_ref-Hinz_5-3" class="reference"><a href="#cite_note-Hinz-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit 1985 vergibt die Stadt Kiel alle zwei Jahre den nach ihm benannten, mit 5000 Euro dotierten <a href="Gottfried-Brockmann-Preis" title="Gottfried-Brockmann-Preis">Gottfried-Brockmann-Preis</a> zur Förderung junger <a href="Bildende_Kunst" title="Bildende Kunst">bildender Künstler</a> unter 35 Jahren. Verbunden ist damit eine Ausstellung in der Stadtgalerie Kiel und ein Katalog, um die herausragenden Künstlerarbeiten sichtbar zu machen.<sup id="cite_ref-Hinz_5-4" class="reference"><a href="#cite_note-Hinz-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Öffentliche_Sammlungen_mit_Werken_Brockmanns_(unvollständig)"><span id=".C3.96ffentliche_Sammlungen_mit_Werken_Brockmanns_.28unvollst.C3.A4ndig.29"></span>Öffentliche Sammlungen mit Werken Brockmanns (unvollständig)</h2></div>
<ul><li>Kiel: Stadtgalerie Kiel</li>
<li>Kunsthalle Kiel</li>
<li>Dresden: Galerie Neue Meister</li>
<li>Ahrenshoop: Kunstmuseum</li>
<li>Harzmuseum Wernigerode</li>
<li>Museum Bayerisches Vogtland Hof</li>
<li>Schleswig: Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum</li>
<li>Bonn: Rheinisches Landesmuseum</li>
<li>Düsseldorf: Museum im Kunstpalast</li>
<li>New York: Museum of Modern Art</li>
<li>Arkansas Museum of Fine Arts</li>
<li>Berlin: <a href="Neue_Nationalgalerie" title="Neue Nationalgalerie">Neue Nationalgalerie</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Köln: <a href="Museum_Ludwig" title="Museum Ludwig">Museum Ludwig</a></li>
<li>Salzburg: Museum Kunst der verlorenen Generation<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Osthaus Museum Hagen</li>
<li>Wuppertal: <a href="Von_der_Heydt-Museum" title="Von der Heydt-Museum">Von der Heydt-Museum</a></li>
<li>Nordnorsk Kunstmuseum Tromsö</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Brockmann, Gottfried</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts.</cite> <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>: <i>A–D</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1953, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>319</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineslexik0001hans/page/319/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a> – Leseprobe).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gottfried+Brockmann&amp;rft.atitle=Brockmann%2C+Gottfried&amp;rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+bildenden+K%C3%BCnstler+des+XX.+Jahrhunderts.&amp;rft.date=1953&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=319&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=E.+A.+Seemann&amp;rft.volume=Band+1%3A+A-D" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Isabel_Sellheim" title="Isabel Sellheim">Isabel Sellheim</a> (Hrsg.): <i>Gottfried Brockmann. Pommersche Landschaften am Meer. Ausstellung aus den Sammlungen <a href="Pommersches_Landesmuseum" title="Pommersches Landesmuseum">Pommersches Landesmuseum</a> Greifswald, Kunstbesitz der Landeshauptstadt Kiel. Sammlung der <a href="Stadtgalerie_Kiel" title="Stadtgalerie Kiel">Stadtgalerie Kiel</a>.</i> Muzeum Pomorza Środkowego, Słupsk 2008, ISBN 83-89329-41-7 (in deutscher und polnischer Sprache).</li>
<li>Joachim Kruse: <i>Gottfried Brockmann.</i> Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, Schleswig 1970.</li>
<li>Joachim Kruse: <i>Pommersches Tagebuch. 1932–1942. Bilder von der Ostseeküste. Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen von Gottfried Brockmann.</i> Wachholtz Verlag, Neumünster 1986, ISBN 3-529-06503-X.</li>
<li>Knut Nievers, Gernot Thiele (Hrsg.): <i>Gottfried Brockmann. Bild und Überzeitlichkeit.</i> Hatje-Verlag, Ostfildern-Ruit 1995, ISBN 3-7757-0599-6 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung, Stadtgalerie Kiel, 16. Dezember 1995 bis 3. März 1996).</li>
<li>Kulturamt und Stadtgalerie Kiel (Hrsg.): <i>Gottfried Brockmann-Preis 2007.</i> Kiel 2007.</li>
<li>Gernot Thiele: <i>Gottfried Brockmann. Das Werk bis 1933.</i> Magisterarbeit, FU Berlin 1984.</li>
<li>Gernot Thiele: <i>Nur Bilder können Bilder verstehen.</i> Berlin 1996.</li>
<li>Gernot Thiele (Hrsg.): <i>„… zu der Frage nach einer allgemein verbindlichen Aussage der Kunst“. Strategien, Programme und Ideen im Werk Gottfried Brockmanns.</i> Dissertation. 2 Bde. Universität Kiel 2003.</li>
<li>Susanne Hinz: <i>Gottfried Brockmann Maler und Grafiker Bibliographie 1922-2025 mit Gottfried-Brockmann-Preis</i>, Hamburg 2025, ISBN 978-3-8192-8392-5 (Lebenslauf in Deutsch, Englisch, Französisch).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;desc=%22brockmann%2C%20gottfried%22%20&amp;index=obj-all">https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;desc=%22brockmann%2C%20gottfried%22%20&amp;index=obj-all</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Gottfried+Brockmann">https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Gottfried+Brockmann</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.remmertundbarth.de/brockmann.html">http://www.remmertundbarth.de/brockmann.html</a></li></ul>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118674269">Literatur von und über Gottfried Brockmann</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.artnet.de/künstler/gottfried-brockmann/">Gottfried Brockmann</a> bei <a href="Artnet" title="Artnet">artnet</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://rkd.nl/explore/artists/95629">Gottfried Brockmann</a>, auf <a href="Rijksbureau_voor_Kunsthistorische_Documentatie" class="mw-redirect" title="Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie">RKD</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.remmertundbarth.de/brockmann.html">Gottfried Blockmann, Biographische Daten, 1928</a>, in Künstler der Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">s. Katalog <i>Deutscher Künstlerbund Köln 1929. Mai–September 1929 im Staatenhaus</i>, M. DuMont Schauberg, Köln 1929. (S.&nbsp;15: <i>Brockmann, Gotfrid Waldemar, Düsseldorf</i>: Kat. Nr. 43: <i>Interieur Rudimentär</i>; Nr. 44: <i>Musikalisches Rudiment</i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8616701?query=Hans%20Heuser">Eiskellerberg 1/3 (E. Erben Tapken), Becker, Fritz, Prof., Architekt. Ateliers der Kunstakademie: Blockmann, Gottfried, Waldemar, Maler; Heuser, Werner, Professor</a>, in Adreßbuch für Düsseldorf, 1932, S. 88</span>
</li>
<li id="cite_note-Hinz-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hinz_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hinz_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hinz_5-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hinz_5-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hinz_5-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Susanne Hinz: <i>Gottfried Brockmann Maler und Grafiker Bibliographie 1922-2025 mit Gottfried-Brockmann-Preis</i>, Hamburg 2025, ISBN 978-3-8192-8392-5</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Marian Stein-Steinfeld: <cite style="font-style:italic">Hanna Bekker vom Rath – Handelnde für Kunst und Künstler. Biografie der Malerin, Mäzenin, Sammlerin und Vermittlerin</cite>. Frankfurt 2018, ISBN 978-3-934123-27-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gottfried+Brockmann&amp;rft.au=Marian+Stein-Steinfeld&amp;rft.btitle=Hanna+Bekker+vom+Rath+-+Handelnde+f%C3%BCr+Kunst+und+K%C3%BCnstler.+Biografie+der+Malerin%2C+M%C3%A4zenin%2C+Sammlerin+und+Vermittlerin&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783934123274&amp;rft.place=Frankfurt" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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